Ihre PSA (Persönliche Schutz-Ausrüstung)

(Nur zur Benutzung in Arbeitsbühnen-Körben)
Die Schutzausrüstung besteht aus Auffanggurt mit Verbindungsmitteln, alles verpackt in einem Rucksack.

Bestellung PSAgA

Bestellen Sie noch heute Ihre persönliche Sicherheits-Ausrüstung ab 110,- €, zzgl. MwSt. und Versand per EMail unter Angabe von Bestellmenge, Liefer- und Rechnungsadresse, Telefon- und Faxnummer. Sie erhalten dann umgehend unsere Bestätigung.

Ihre Sicherheit...

...und die Ihrer Mitarbeiter ist uns am Wichtigsten.

Alle unsere Geräte erfüllen den europäischen und internationalen Sicherheitsstandard.

BGR 500/Kap. 2.10 Beschäftigungsbeschränkung besagt, dass Arbeitsbühnen nur der Mitarbeiter bedienen darf, welcher von Ihrem Unternehmen als befähigte Person schriftlich dazu beauftragt und nach BGR 500 ordnungsgemäß in die Sicherheitsbestimmungen und Bedienung von Hubarbeitsbühnen eingewiesen ist.

Hierfür bieten wir die SYSTEM-Card Bedienerschulung an.

Nach bestandener Theorie- und Praxisprüfung erhält ihr Mitarbeiter seinen personifizierten Bedienausweis.

Die SYSTEM-Card ist europaweit gültig.

Dieser Unfall wäre mit PSA sicher glimpflicher verlaufen...

Fensterputzer aus Arbeitsbühne geschleudert

Bei einem Unfall in Hannover ist ein Arbeiter ohne PSA aus dem Korb einer LKW-Arbeitsbühne geschleudert worden und dabei zu Tode gekommen. Ein Lastwagen hatte im Vorbeifahren eine auf dem Gehweg stehende LKW-Bühne gerammt, auf der zwei Fensterputzer an der Fassade der Nord LB im Einsatz waren. Ein 49-jähriger Familienvater stürzte dabei aus rund 20 Metern Höhe auf die Fahrbahn. Er starb noch an der Unfallstelle.Sein 24-jähriger Kollege konnte sich noch am Arbeitskorb festhalten und schließlich von der Feuerwehr gerettet werden. Er sowie ein dritter Mitarbeiter auf dem Gehweg erlitten einen Schock und wurden ins Krankenhaus gebracht. Zum Unfallhergang hieß es, dass beide Männer die Bühne vom Korb aus steuerten. Der austeleskopierte Schwenkarm der Bühne habe für kurze Zeit über die Fahrbahn geragt. Genau in diesem Moment muss der LKW vorbeigefahren und den Arm gestreift haben. Der Arm wurde gegen eine Ampel gedrückt, welche daraufhin umknickte. Er schwang zurück und katapultierte den 49-Jährigen aus dem Korb. Gegen den LKW-Fahrer wurde zwar ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Doch so wie es aussieht, hat der Verunglückte keine PSA (Persönliche Sicherheitsausrüstung) getragen. Damit hätte der Familienvater selbst fahrlässig gehandelt. (Quelle:vertikal.net)